Missbrauch der Namen von Prominenten für Bitcoin Werbung

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Im sozialen Netzwerk Facebook waren die Fake News zu sehen. Ein User namens „fabricated Content“ wirbt mit einer interessanten Überschrift und begeistert andere User. Diese klicken ganz interessiert auf den Beitrag und werden auf eine angeblich seriöse Nachrichtenseite weitergeleitet, die nähere Informationen zu Bitcoins und wie man damit reich werden kann, enthält. Überwiegend handelt es sich um große Gewinne von Prominenten, wie unter anderem Lena Meyer Landrut, die laut der Seite in Bitcoins Era investiert hatte und dadurch reich wurde. Dem User wird vermittelt, er hätte nun auch selbst die Möglichkeit auf einen Schlag richtig viel Geld zu bekommen. Bei derartigen unseriösen und betrügerischen Plattform gewinnt nur einer Geld und das sind die Betrüger selbst. Wer die Fake News glaubt und investiert, erleidet einen finanziellen Totalverlust. Aus diesem Grund warnen Prominente wie Lena Meyer Landrut vor genau solchen Inseraten, in denen ihr Namen für Bitcoin Werbung missbraucht wird. Die Investition in die Bitcoin Kryptowährung sollte ausschließlich bei namhaften Anbietern erfolgen. Diese können im Internet miteinander verglichen werden und ebenfalls Erfahrungsberichte, sowie Testberichte sollten dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Online-Betrug mit dem Namen von Prominenten in drei Stufen

Stufe Eins dient dazu, um so viele Menschen wie möglich zu ködern. In sozialen Netzwerken wird eine vermeintliche Werbeanzeige mit einem Prominenten geschaltet. Mit nur einem Klick auf diese Anzeige wird der User auf eine vorgebende journalistische Seite weiter geleitet, die im ersten Augenblick völlig seriös wirkt. Im World-Wide-Web sind diverse Varianten mit verschiedenen Prominenten zu sehen. In dem Text, der absolut nicht der Wahrheit entspricht, werben Prominente für ein ganz bestimmtes Produkt. Der Artikel ist natürlich mit dem Produkt verlinkt. Mit nur einem Klick auf den Link gelangt der User auf eine gefälschte Finanzplattform. Im Glauben rasch Geld abstauben zu können, soll der User Geld überweisen. Ein finanzieller Schaden von mindestens 200 bis mehr als 100000 Euro ist die Folge. Die Betrüger sind nur selten auffindbar, da sie das ergaunerte Geld rasch von einem Konto zum nächsten Transferieren. Die Opfer sehen ihr Geld nie wieder.

Fake-Seiten erkennen

Wer Fakeseiten rechtzeitig erkennt, erleidet keinen Schaden. Empfehlenswert ist es das Impressum zu überprüfen. Die dort aufscheinende Adresse sollte mittels Suchmaschine recherchiert werden. Wurde bereits Geld überwiesen, sollte der Verbraucher umgehend seine Bank kontaktieren und die eventuell vorhandene Abbuchung rasch zurückbuchen lassen. Bei einem Missbrauch der persönlichen Daten, gilt es darauf zu achten, welche Werbung im Briefkasten zugestellt wird und welche Verträge möglicherweise zugesendet werden. Abhängig davon, wie groß die Abzocke war, sollten Geschädigte einen Anwalt einschalten oder die Verbraucherzentrale informieren.